Mittwoch, 17. Juli 2013

Blogtour - Ulrike Rylance (Herwig)


Vielen Dank an Sandra von "BuchZeiten" für die Erstellung des Banners.

Hallo ihr Lieben,

heute ist die Blogtour bei mir zu Gast und ich hoffe, ich habe ein für euch interessantes Thema gefunden. 
Wir lesen alle gerne die tollen Geschichten der Autoren, wissen aber nie so richtig, wie so ein Buch überhaupt entsteht. 
Ulrike lässt uns mal hinter die Kulissen blicken und erzählt, welchen Weg z.B. ihr Buch "Martha im Gepäck" von der Idee bis zum Verkauf zurücklegen musste.
Nachdem wir einen kleinen Punktekatalog besprochen hatten, ist also dieser, wie ich finde, sehr interessante Bericht entstanden.

Euch wünsche ich viel Spaß beim Stöbern, und einen ganz lieben Dank schicke ich an Ulrike Rylance für das Zusammentragen und Bereitstellen des tollen Materials.


Martha im Gepäck  - wie ein Buch entsteht



An erster Stelle steht natürlich die Idee (1).  Normalerweise ist das gleich die Idee für einen Roman, in meinem Fall war das jedoch anders. „Martha im Gepäck“ war nämlich zuallererst eine Kurzgeschichte namens „Martha und Nessie“. Darin wurde aus der Sicht eines gestressten Familienvaters die Reise nach Schottland erzählt, zu der er seine gebrechlich scheinende Tante Martha mitschleppen muss. Die Kurzgeschichte endete allerdings schon am Loch Ness, wo Familie Thieme zu ihrer großen Verblüffung tatsächlich das Monster Nessie erblicken und nicht so richtig weiß, was sie davon halten soll. Diese Geschichte fand bei Freunden und Bekannten großen Anklang und als mich mein Agent (2) fragte, ob ich nicht noch eine schöne Sommergeschichte in der Schublade liegen hätte, schickte ich sie ihm sofort. Er meldete sich ziemlich rasch zurück. Und zwar mit den Worten: „Frau Rylance – die Idee ist viel zu schade für eine kleine Kurzgeschichte. Machen Sie doch einen Roman daraus!“
Gesagt, getan. Ich  überlegte mir also, was mit Familie Thieme sonst noch so in Schottland passieren könnte. Warum wollte Martha unbedingt mit? Was war ihr Geheimnis? Mein Agent gab gute Tipps und mit seiner Hilfe stellte ich das Exposé (3) und die Leseprobe (4) zusammen.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus Exposé und Leseprobe:

Exposé:

Bernd Thieme will mit seiner Frau Karen und den beiden Kindern Mark und Teresa zwei Wochen nach Schottland in den Urlaub fahren. Als er sich rasch von seiner Großtante Martha verabschieden will, macht diese ihm jedoch einen Strich durch die Rechnung. Bernd traut seinen Ohren kaum: Die über achtzigjährige Martha will mitgenommen werden, sonst streicht sie ihn aus ihrem Testament. Mit der spleenigen, mehr oder weniger senilen Großtante in die Highlands? Das hat ihm gerade noch gefehlt. 
Bernd - schon immer zu gutmütig und auch ein bisschen feige - kann sich aber nicht durchsetzen und nimmt Martha mit. Seine Frau Karen ist noch weniger begeistert – sie ist nämlich der Meinung, dass Martha verrückt ist und dass das üppige Erbe nur in ihrer Fantasie existiert. Bernds kleine Tochter Teresa hingegen findet Tante Martha interessant ... 


Leseprobe:

Bernd Thieme wuchtete den letzten Koffer in den Van und rieb sich zufrieden die Hände. Es konnte losgehen. Sonnenbrille, Wasserflaschen, Autoatlas von Deutschland und Großbritannien und das nötige Kleingeld - an alles hatte er gedacht.
„Karen!“, rief er seiner Frau entgegen, die mit einer Kühlbox aus dem Haus trat. „Leg doch mal die Sonnencreme gleich vorne ins Auto, die Sonne sticht ja jetzt schon.“ 
Die Hitzewelle hatte vor einer Woche begonnen und war mittlerweile völlig außer Kontrolle geraten. Die Bevölkerung lag wie narkotisiert am Badestrand oder suchte erschöpfte Zuflucht unter schattigen Bäumen. Glückspilze wie die Thiemes allerdings durften ins herrlich kühle, schottische Hochland fahren. Während sich die deutschen Bürger in Dampf auflösten, würde Familie Thieme an frischer, klarer Luft am Loch Ness stehen und Ausschau nach dem Ungeheuer halten - ja sich am Abend vielleicht sogar eine Jacke anziehen müssen! 
„Mama“, rief Teresa aus dem Fenster. „Hast du mein Schlafschwein?“
Karen hastete wieder ins Haus zurück und Bernd setzte sich ans Steuer und wartete. Er drehte sich um und sah ihr nach, wie sie in im Hauseingang verschwand. Die alte Zinsler aus dem Erdgeschoss, dieser Blockwart in Kittelschürze, sah ihr stirnrunzelnd hinterher.  Wahrscheinlich hätte sie für ihr Leben gern gewusst, wo Thiemes hinfuhren, neugierig wie sie war. Irgendwann würden sie hier ausziehen. In ein eigenes Haus. Wenn Bernd sich einen besseren Job gesucht oder sie im Lotto gewonnen hatten, wenn man ihnen Tante Marthas Erbe ... Nein, so was sollte Bernd nicht denken. Das war pietätlos. Tante Martha lebte schließlich noch und wartete wahrscheinlich gerade in diesem Moment auf sie.
Er prüfte zum hundertsten Mal, dass genug Benzin im Tank war. In Großbritannien war der Sprit noch teurer als hier ...


Fällt euch etwas auf? Genau – „Martha im Gepäck“ war zuerst als Roman aus männlicher Sicht konzipiert. Wer will, darf gern vergleichen.  

Warum es geändert wurde? Das hat etwas mit dem weiteren Weg des Buches zu tun:
Die Leseprobe und das Exposé wurden von meinem Agenten verschiedenen Verlagen angeboten (5), einer sagte gleich zu, der Ullstein Verlag. Es kam zu einem Vertragsangebot (6).  Mit dem Vertrag verpflichtet sich der Autor, das Werk bis zu einem bestimmten Datum fertig zu stellen und der Verlag verpflichtet sich zu einer Vorauszahlung an den Autor.

Jetzt hatte ich im Oktober meinen Vertrag und sollte bis zum 1. März mein Buch zu Ende schreiben. Natürlich legte ich gleich los, allerdings musste noch eine kleine Hürde überwunden werden. Der Verlag fand es nämlich nach einigen Diskussionen besser, „Martha im Gepäck“ als Frauenroman herauszubringen. Das bedeutete, dass er auch aus der Perspektive einer Frau erzählt werden musste. Familienmutter Karen musste also kurzerhand von der nörgeligen Ehefrau, die sie ursprünglich war, zu einer sympathischen Hauptfigur umgemodelt werden, mit der sich Frauen jeden Alters identifizieren konnten.  Also stand Umschreiben (7) auf dem Plan und danach das Weiterschreiben (8), was Spaß machte, manchmal frustrierte und mich immer wieder an Punkte brachte, an denen es nicht voranging. Wie sollte die Route verlaufen? Ich war selbst noch nie persönlich von Deutschland aus mit dem Auto nach Schottland gefahren! Zum Glück kannte ich einen Experten, der so oft es geht  genau das macht – meinen eigenen Vater.  Meine E-Mail an ihn:

Huhu Vati,

brauche mal Deine Expertise:
wenn man, sagen wir mal, von Jena aus nach Schottland mit dem Auto fährt, über Dover Calais, wann ist man da

1. in Dover, wenn man früh zeitig zu Hause losgefahren ist

2. Wie oft muss man ungefähr übernachten, bis man in Edinburgh ist (gehe davon aus, dass man nicht 8 Stunden am Tag fährt, wenn man erst mal in England ist, sondern vielleicht nur 5 Stunden)

Reichen da zwei Übernachtungen? Die erste kurz nach Dover, die zweite irgendwo in York, oder so?

Bin eine geographische Niete!!!

Danke!


Und lieb wie er ist, schrieb er gleich zurück:

Soll ich die Strecke einmal abfahren oder nur so aus der Erinnerung antworten? 

1. Von Jena nach Dover, einschließlich Tunnel, braucht man etwa 10 bis 11 Stunden, wenn um Brüssel herum nicht der Stau länger als üblich war.
Wenn man mit der Fähre übersetzt, muss man die Abfahrtszeit der Fähre abwarten und die Zeit für die Passage dazu rechnen, also schon 12 bis 14 Stunden.

Man kann nach einer Übernachtung bei Dover durchaus an einem Tag nach Edinburgh fahren, sollte in 8 Stunden zu schaffen sein, ansonsten wäre eine Übernachtung bei York oder schon Lincoln oder erst in Newcastle angebracht. 


Weiter ging es. Martha sollte ein Poker-As sein – aber ich hatte nicht die geringste Ahnung von Poker. Alle Versuche meines Mannes, mir das Spiel zu erklären, machten mich irgendwie immer müde. (Vielleicht lag es auch daran, dass er es auf Englisch erklärte?) Ich sah Leuten im Internet beim Pokern zu. Guckte Gangsterfime an. Kapierte immer noch nicht alles. Und fragte schließlich eine Freundin um Rat, es sollte ja alles stimmen. Die gab wichtige kleine Hinweise, zum Beispiel:

Und ganz wichtig:
Die schmeißen das Geld in die Mitte des Tisches, nie und nimmer in eine Büchse hinein! Die taucht mindestens zweimal auf, unbedingt zu Tischmitte ändern.

Gut, dass ich sie gefragt hatte! 

Ich hörte tagelang Dudelsackmusik, schrieb den Dudelsackspieler vom Urlaubsfoto meiner Eltern ins Buch, guckte mir Kilts im Internet an, recherchierte die schottischen Clans, nannte meine Tochter mehrmals Martha und verspürte das brennende Bedürfnis, in ein Flugzeug zu steigen und selbst nach Schottland zu fliegen, um all die schönen Sachen zu sehen, die ich da aufschrieb. 



Dann war das Buch endlich fertig, vom Agenten abgesegnet und ging ins Lektorat. (8) Nachdem das abgeschlossen war, kamen die Druckfahnen (9)
samt Hurenkindern und Schusterjungen. Was das ist? Laut Wikipedia:

Als Hurenkind wird die letzte Zeile eines Absatzes bezeichnet, wenn sie zugleich die erste einer neuen Spalte oder Seite ist. Hurenkinder gelten in der Typografie als schwere handwerkliche Fehler, da sie die Ästhetik des Satzspiegels besonders stark beeinträchtigen.

Wenn eine Seite oder Spalte nach der ersten Zeile eines neuen Absatzes umbrochen wird, so wird diese allein am Ende der Seite oder Spalte stehende Zeile als Schusterjunge bezeichnet. Der Schusterjunge gilt gegenüber dem Hurenkind als weniger gravierender Fehler und fällt besonders dann auf, wenn Absätze mit Einzug gesetzt werden.

In der Praxis sieht das dann so in den Druckfahnen aus:


»Ach, das.«
»Genau – das.« Karen klopfte beruhigend auf seinen Rücken.
»Du willst doch auch, dass ich gut aussehe, oder nicht?«
»Du siehst immer gut aus«, antwortete Bernd mechanisch.
»Aber wir können doch alle zusammen einkaufen gehen. Ich
könnte dir auch helfen, was Schönes zu finden.«
bitte minus 1 Zeile




In der Zwischenzeit zwischen Lektorat und Druckfahnen gab es dann  auch die Idee für das Cover (10) ...



... und normalerweise wird in dieser Zeit auch die Entscheidung für den endgültigen Titel getroffen. „Martha im Gepäck“ wurde allerdings nicht geändert. An dieser Stelle ein kleiner Insider Tipp: Die Möwe, die auf dem Cover ist, habe ich erst nach Cover-Ansicht in einer kleinen Szene in das Buch hineingeschrieben,  die gab es vorher gar nicht. Aber ich fand, sie sollte wenigstens mal erwähnt werden. Im Buch trägt sie allerdings keine Gummistiefel. 


Dann kam es zur Verlagsvorschau  (11)und zu verschiedenen Werbemaßnahmen, z. B. dieses süße Lesezeichen oder auch dieses Poster. (Foto) (Hängt mittlerweile in meinem Büro). Außerdem fand die Vertreterkonferenz (12) statt, auf der das Buch den verschiedenen Vertretern vorgestellt wurde, die daraufhin die Buchläden in ihren Gebieten bereisten und das Buch an den Mann brachten (Danke, liebe Vertreter!)






















Schließlich war es dann so weit: im Juli 2011 lag mein Buch in den Buchläden. (13) Ein schönes Gefühl. Leider konnte ich es selbst nicht live erleben, da ich in den USA wohne, aber verschiedene liebe Freunde schickten mir Fotos  als Beweis. 







Mit dem Erscheinen trudelten dann natürlich auch die ersten Reaktionen und Rezensionen (14) ein, von jedem Autor gleichzeitig sehnlichst erwartet und gefürchtet. Was, wenn  alle das Buch hassen? Oder noch schlimmer – was, wenn niemand sich dazu äußert? Wenn niemand es kauft oder bemerkt? Zum Glück war das bei „Martha“ nicht der Fall. Es gab freundliche, enthusiastische, ein paar lauwarme und natürlich auch wie bei jedem Buch, ein paar negative Reaktionen.  Doch auch, wenn letztere erst mal wehtun– da muss man als Autor durch, schließlich hat man sich mit seinem Buch in die Öffentlichkeit begeben. Und trösten kann man sich mit meinem Lieblingsspruch: „Wenn man es jedem recht macht, macht man etwas falsch.“ 

Ich habe dieses Buch innerhalb von drei Stunden durchgelesen und konnte es einfach nicht zur Seite legen. Ich war in diesem Buch dabei, ich war in Schottland, ich stand daneben, wenn Tante Martha mal wieder einen ihrer kernigen Sprüche loslässt, andere vor den Kopf stößt, verwirrte Menschen hinterlässt, weil sie einfach so ist wie sie ist. Ich habe während des Lesens oft gedacht: Diese Frau ist unglaublich, ich fasse es nicht, dass tut oder sagt sie wirklich! Und die bloße Vorstellung in meinem Kopf hat mich wirklich oft laut loslachen lassen. 

(Amazon-Rezension)

Ich habe knapp über die Hälfte gelesen und habe keine Lust mehr weiterzulesen. So langweilig und langatmig, überhaupt nicht lustig und total unrealistisch. Ist mir auch egal wie das Buch zu Ende geht.

(Amazon-Rezension)



Mit schickem Buchschnitt :-)
Und dann? Das Buch lag im Buchladen, es wurde gekauft, als Hörbuch produziert, ging in die zweite Auflage und kam ein Jahr später noch als Taschenbuchausgabe heraus. Alles kleine Meilensteine auf dem Weg eines Buches, das hoffentlich noch ein paar weitere Sommer die Herzen von Lesern erfreut und erheitert, bis es dann irgendwann den Weg aller Bücher geht – die Verramschung (15) oder die Tatsache, dass es einfach nicht mehr lieferbar (16) ist.

Aber daran denken wir jetzt noch nicht!!


Ende


Puh, das war wirklich ein tiefer Einblick in die Entstehungsgeschichte eines/dieses Buches. So viele Stationen und so viel zu beachten. 

Mir hat das sehr gut gefallen und ich finde es klasse auch mal hinter die Kulissen schauen zu dürfen. Geht es euch genauso?
Morgen, am zweiten Blogtour-Tag auf meinem Blog, findet ihr eine Rezension zum Buch und natürlich das Gewinnspielformular, um eins von Ulrikes Büchern gewinnen zu können. Also schaut vorbei.

Hier noch mal die Links der teilnehmenden Blogs. Die Daten, wer wann dran ist, seht ihr oben im Banner:


MacBaylies Bücherkiste  (Hier befindet ihr euch gerade) :-)







Kommentare:

  1. Das war wirklich sehr spannend und interessant :) Hat Spaß gemacht, das zu lesen.

    Alles Liebe, Chimiko

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  2. Mal eine andere Art, einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Danke dafür!

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    1. Ich fand das auch echt interessant. :-) Bekommt man sonst ja meistens nichts von mit, wenn man das fertige Buch in Händen hält.

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  3. Guten Morgen,

    ich habe mich gefreut, dass du ausgerechnet über Tante Martha im Gepäck soviel Interessantes zu berichten wusstest. Ich habe es gestern bzw. heute früh zu meinem Liebling nach Ramonas Beschreibungen auserkoren. Ist schon erstaunlich, was da in der Entstehungsphase so alles passiert. Danke für die Einblicke.

    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. Da macht es gleich doppelt so viel Spaß das Buch zu lesen, oder? :-)

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  4. Hallo,

    ja, ich scheine nicht die Einzige zu sein, die von Tante Martha begeistert ist!!

    Auch ich habe diese Dame in mein Herz geschlossen und fand den Blick hinter die Kulissen sehr spannend und eindrucksvoll.

    LG..Karin..

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    1. Schon toll zu erfahren, wie das Buch, das einem auch noch sehr gut gefallen hat, entstanden ist. Und die, die es noch nicht kennen, wissen schon mal worum es geht und worauf sie sich einlassen :-)

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  5. Ein tolles Beitrag. Sehr lustig geschrieben und ich finds interessant den Wg eines Buches mal mitzuerleben. Freu mich auf morgen :)

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  6. Danke für diesen wirklich interessanten Beitrag. Ich habe das Buch schon gelesen und fand es toll. In die Hand genommen habe ich es damals allerdings, weil mir zuerst das Cover so gut gefallen hat und später dann der Klappentext. Man liest so ein Buch ja immer so schnell durch und die ganze Arbeit und Recherche bedenkt man selten. Wie erwähnt, Danke für die Hintergrundinformation.
    LG Ulla

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  7. Wow, das war wirklich mal ein richtig toller Beitrag. So interessant und schön gestaltet, ich bin total begeistert!!!
    Es war bestimmt schwer die unsympathische Frau als liebenswert umzuschreiben. Seine Charaktere hat man ja schon irgendwie im Kopf. Ich finde es ja eigentlich schade, dass es nicht aus der männlichen sicht blieb, es wöre mal was anderes gewesen und ich denke, dass trotzdem alle Frauen das gelesen hätten.
    Ich finde es auch total toll, dass sogar die Mails hier gezeigt wurden sind. Das fand ich voll niedlich.
    Ich wusste gar nicht was Hurenkind und Schusterkind heißt, also habe ich gleich noch was dazu gelernt.
    Vielen lieben Dank für diesen beeindruckenden Beitrag!

    Liebe Grüße
    Vanessa

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